• Document: Das Ziel von Lernen im Team, ist den gemeinsamen Handlungsspielraum des freien Handelns zu erweitern.
  • Size: 304.87 KB
  • Uploaded: 2018-12-01 18:17:13
  • Status: Successfully converted


Some snippets from your converted document:

JOHARI-FENSTER Mir bekannt Mir unbekannt Freies Blinder Anderen bekannt Handeln Fleck unbekannt Un- Anderen Mein Geheimnis bewusstes Das Ziel von Lernen im Team, ist den gemeinsamen Handlungsspielraum des freien Handelns zu erweitern. Training · Coaching · Beratung JOHARI-FENSTER Mir bekannt Mir unbekannt Freies Blinder Feedback Anderen bekannt Handeln Fleck Vertrautheit/ Offenheit unbekannt Anderen Mein Un- Geheimnis bewusstes Dies erfolgt durch gegenseitiges Feedback um blinde Flecken zu beleuchten, und eine vertrauensvolle Atmosphäre, die es Einzelnen erlaubt sich zu öffnen und Geheimnisse Preis zu geben. Training · Coaching · Beratung JOHARI-FENSTER Hintergrund: Das nach seinen Autoren Joseph Luft und Harry Ingham benannte Johari-Fenster ist ein in Fort- und Weiterbildung weitverbreitetes Modell. Es zeigt anschaulich in welche Richtungen Teamentwicklungsprozesse verlaufen sollten und wie diese Entwicklung unterstützt werden kann. Zielsetzung: Ziel ist es, das „Fenster des freien Handelns“ zu vergrößern. Hier ist die Motivation und das Handeln sowohl einem selbst als auch den anderen bekannt. Wir können uns zeigen, wie wir sind. Dadurch können wir uns frei und ungehemmt in Gruppen bewegen. Teilnehmerzahl: 1-20 Person Zeitrahmen: 1-3 h Wirkungsweise: Das Johari Fenster unterteilt das Handeln von Menschen in Gruppen und Teams in vier Sektoren. Unterscheidungsmerkmal ist, ob ein bestimmtes Verhalten oder interne Vorgänge einem selbst bekannt oder unbekannt sind, und wie dies auf Seite der „anderen“ aussieht. Die vier Sektoren/Fenster sind: Quadrant A: „Freies Handeln“ Hierbei handelt es sich um den Bereich der öffentlichen Sachverhalte und Tatsachen. Alles was hier hineinfällt, ist mir und den anderen bekannt. In diesem Bereich sind wir frei von Ängsten, offen und können uns zeigen, wie wir sind. Quadrant B: „mein Geheimnis“ Das Verhalten in diesem Bereich ist uns selbst bewusst, wir offenbaren es jedoch nicht gegenüber anderen. Jeder Mensch braucht seine Geheimnisse, seinen ganz privaten Bereich. Es kann aber auch anstrengend sein, Geheimnisse hüten zu müssen und nicht frei und offen handeln zu können. Quadrant C: blinder Fleck Der blinde Fleck der Selbstwahrnehmung beschreibt Verhalten, das mir unbekannt, aber für andere bekannt und offensichtlich ist. Dies kann beispielsweise nicht mehr wahrgenommene Gewohnheiten oder auch nonverbaler Kommunikation, wie z.B. Mimik, Gestik, Auftreten betreffen. Wenn wir hierzu Feedback bekommen, sind wir möglicherweise überrascht über die Äußerung, da wir uns noch nie bewusst Gedanken darüber gemacht haben. Training · Coaching · Beratung JOHARI-FENSTER Quadrant D: „Unbewusst“ Die Vorgänge hier sind weder einem selbst noch anderen bekannt. In der Tiefenpsychologie würde dies dem „Unbewussten“ entsprechen. Je mehr sich eine Person mit sich selbst auseinandersetzt, umso kleiner wir dieser Bereich. In der Regel sind Entwicklungen hier nicht Teil einer Teamentwicklung, sondern finden eher im Bereich Coaching oder auch Therapie statt. Die Grundidee ist nun, dass der Teamentwicklungsprozess dazu führen sollte, dass die Fenster B (mein Geheimnis) und C (blinder Fleck) kleiner werden und hingegen das Fenster A (freies Handeln) sich ausdehnt. Vom Grundprinzip ist das mithilfe folgender Methoden möglich: • Feedback -->ermöglicht den Blick auf blinde Flecken (Fenster C verkleinert sich) • Vertrauensbildende Maßnahmen, Selbstoffenbarung --> Fenster B (mein Geheimnis) verkleinert sich Kommentar: Insbesondere bei Fenster D („Unbewusst“) ist vom Trainer viel Fingerspitzengefühl gefordert. Ist das Training

Recently converted files (publicly available):