• Document: Die Insel Kap. 05 ***
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Die Insel Kap. 05 Ich saß mit Jenna und unserer Mutter zusammen, als Carina kopfschüttelnd zu uns stieß.„Das war gerade das dritte Mal heute, dass ich Adam bei Wichsen erwischt habe," erklärte sie uns ihre Fassungslosigkeit. „Eben war er alleine zugange, aber heute morgen haben Eva und er es sich voreinander gemacht. Die beiden gucken sich dabei so lüstern an... lange geht das nicht mehr gut, sage ich euch!" „Ich weiß genau, was du meinst," bestätigte ich, „seit unserer kleinen Einführungsveranstaltung vor zwei Wochen nerven mich die beiden fast jeden Tag: ‚Papa, Papa, wann können wir endlich weitermachen?'" „Hahaha!", lachte meine Mutter. „Schön, dass ihr das mal am eigenen Leib erfahrt, wie das ist mit solchen dauergeilen, frühreifen Früchtchen. Wenn ich euch einen Rat geben darf: Entweder ihr handelt bald, oder ihr werdet die Kontrolle verlieren und die beiden gehen einfach auf eigene Faust den nächsten Schritt. Wenn sie es wollen, werdet ihr es auch nicht verhindern können. Genau so war das ja bei euch damals auch!" Meine Schwestern und ich nickten zu ihren Ausführungen. Wir wussten, dass sie Recht hatte. Es schloss sich eine längere Diskussion an, welche Konsequenzen wir aus dieser Einsicht ziehen sollten. Am Ende waren wir uns einig, dass die Salami-Taktik, immer nur so viel zuzulassen, wie wir ohnehin nicht verbieten konnten, nicht zielführend war. Wir beschlossen also, unsere Kinder verantwortungsbewusst in die Welt der Sexualität einzuführen. Was immer sie sich wünschten, wir würden sie dabei begleiten und anleiten. Ohne Grenzen. Wennschon, dennschon. *** Bei Adam und Eva stieß unser Vorschlag selbstverständlich auf Begeisterung. Das war es schließlich, was sie sich seit zwei Wochen sehnlichst wünschten. „Eins muss klar sein: Jeder macht hier nur das, wozu er auch Lust hat. Keiner von euch beiden drängt den anderen zu irgendetwas, ist das klar?" fragte ich sie, woraufhin beide heftig nickten. „Gut, wenn ihr zu irgendetwas Fragen habt, dann seid bitte nicht schüchtern. Eure Mütter und ich sind hier, um euch zu helfen und zu unterstützen. Ihr wisst ja, dass ihr immer zu uns kommen könnt. Wenn es euch beiden gefällt, was wir euch heute zeigen werden, könnt ihr später gerne gemeinsam üben. Aber eure Geschwister sind Tabu. Sie sind noch jünger als ihre und werden noch früh genug neugierig werden." So viel zum moralischen Eltern-Gelaber, für das ich zuständig war und das meine Kinder ungeduldig und widerwillig über sich ergehen ließen. Nun übernahm Jenna die Leitung. „Da wir hier alle nackt herumlaufen und ihr uns und euch gegenseitig bereits beim masturbieren zugesehen habt, wisst ihr ja, wie die Körper des anderen Geschlechts aussehen. Jetzt wollen wir euch zeigen, wie sie sich anfühlen. Schatz, leg dich doch bitte mal auf den Rücken," forderte sie ihre Tochter Eva auf, die auch gleich gehorchte. Man konnte ihr die Neugier, aber auch die Nervosität ansehen. „Adam, komm ein bisschen näher. Ich wette, du hast dir die kleinen, festen Brüste deiner Schwester schon ganz genau angesehen. Die wolltest du doch bestimmt immer schon mal anfassen, oder? Jetzt ist deine Gelegenheit, nur zu, fasse sie ruhig an," leitete sie ihren Neffen an. Adam ließ sich das natürlich nicht zweimal sagen und kniete sich direkt neben seine jüngere Halbschwester. Vorsichtig bewegte er seine Hand zu den wunderbaren jungen Titten und griff zart zu. Eva stieß einen kleinen Hauch aus, als sie die ungewohnte Erregung einer fremden Hand an ihrer Brust spürte. Adam wurde nun mutiger und nahm beide Brüste fest in die Hand. Er knetete das feste Fleisch, massierte die Titten und drückte sie zusammen, so dass sich ein ansehnliches Dekolleté ergab. Mit den Daumen rieb er zärtliche über die steifen Nippelchen, was seiner Schwester sichtlich gefiel. „Das ist schön, Adam, mach weiter so," hauchte Eva ihrem Bruder zu. „Die Nippel deiner Schwester sind eine empfindliche erogene Zone. Wenn du es richtig machst, kannst du einer Frau damit viel Lust bereiten," erklärte Jenna ihrem Sohn. „Schön ist es auch, wenn du sie leicht mit der Zunge streichelst. Probier es mal. Nicht zu fest drüberlecken. Einfach ein bisschen mit der Zungenspitze an den Brustwarzen spielen." Adam beugte sich zu seiner Schwester herunter, streckte seine Zunge heraus und verwöhnte die steifen Brustwarzen seiner Schwester, wie es ihm seine Mutter empfohlen hatte. Mal den einen, mal den anderen Nippel umspielte er elegant mit der Zunge. Eva macht ein Hohlkreuz und drückte ihrem Bruder die jungen Prachttitten entgegen. Ihr schien es sehr zu gefallen. „So, das ist erstmal genug," warf ich nach ein paar Minuten ein. Adam erhob den Kopf vom Körper seiner Schwester, doch die hatte andere Pläne. Ohne Vorwarnung griff sie ihn am Hinterkopf und zog ihn zu sich. Erregt presste sie ihre Lippen auf seine und küsste ihn heftig. Meine Schwestern und ich konnten sehen, dass sie ihm die Zunge reinsteckte, als Adam ihren Kuss erwiderte. Die beiden Geschwister knutschen Hemmung

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