• Document: Gregg Braden. Der Gottes Code. Das Geheimnis in unseren Zellen
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Gregg Braden Der Gottes Code Das Geheimnis in unseren Zellen Titel der Originalausgabe: »The God Code« Copyright © 2004 by Gregg Braden Original, English language publication by Hay House, Inc. California USA Aus dem Englischen von Nayoma de Haën 2. Auflage 2011 Deutsche Ausgabe: © KOHA-Verlag GmbH Burgrain Alle Rechte vorbehalten Gesamtherstellung: Karin Schnellbach Druck: CPI Moravia Books ISBN 978-3-86728-142-3 Inhalt Anmerkungen des Autors 7 Einleitung 9 Teil I Wer sind wir? Ein Geheimnis offenbart sich 25 1. Die Geschichte der Meinungsverschiedenheiten und Gegensätze 27 2. Knochen, Bücher, Zellen: Theorie und Praxis 41 3. Von den verlorenen Büchern der Schöpfung: Himmlische Macht in irdischen Körpern 61 Teil II Die Entdeckung: Alles Leben aus dem Namen Gottes 83 4. Der Schöpfer des Universums in den Worten einer anderen Zeit 85 5. Die Entdeckung: Buchstaben werden zu Elementen 107 6. Der Code im Code: Der Name Gottes in jeder Zelle 133 5 Teil III Die Bedeutung: Die Anwendung dieser Botschaft auf unser Leben 163 7. Die Botschaft vom Ursprung: Die Entzifferung der Sprache Gottes 165 8. Was haben wir gelernt? Die Sicherung unserer Zukunft durch Lehren der Vergangenheit 191 9. Der Gottes Code – ein Grund zu glauben 227 Anhang A: Die geheime Ordnung des arabischen Alphabets mit seinem Zahlencode 262 Anhang B: Das chemische Periodensystem der Elemente 264 Anhang C: Wasserstoff-, Stickstoff-, Sauerstoff- und Kohlenstoffatome in den vier DNA Basen 265 Anhang D: Erweiterte Darstellung der Wasserstoff-, Stickstoff-, Sauerstoff- und Kohlenstoffatome in den DNA-Basen mit ihren Entsprechungen in hebräischen Buchstaben 266 Endnoten und Quellenangaben 268 Danksagung 298 6 Anmerkungen des Autors Während das Prinzip »Gott« letztlich sowohl das Weibliche als auch das Männliche umfasst, wird es traditionell so gese- hen, dass die Dualität des Lebens, die wir in unseren Kör- pern erfahren, aus der Verbindung des aktiven männlichen Prinzips des himmlischen Gottvaters mit dem empfängli- chen weiblichen Prinzip der Erdmutter hervorging. In diesem Buch beziehen wir uns mit dem männlichen Pronomen »Er« insofern manchmal auf den schöpferischen, männlichen Aspekt Gottes und manchmal auf das allumfassende gött- liche Prinzip und beugen uns der sprachlichen Konvention. 7 Dieses Buch ist der Generation von Menschen gewidmet, die als Erste in der Geschichte der Menschheit über die Macht verfügt, alles, was uns lieb und teuer ist, zu zerstören oder zu erhalten. Mögen wir denen Frieden hinterlassen, die uns einst zu ihren Ahnen zählen werden. Einleitung Manchmal enthüllen sich die tiefsten Geheimnisse des Lebens völlig unerwartet. Erst rückblickend merkt man dann, dass die Antworten auf viele Fragen längst bekannt waren, ohne dass man sie gleich wahrnehmen konnte. Das Offensichtliche scheint sich manchmal unserem Blick zu entziehen – man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. So erging es auch den beiden Nobelpreisträgern Arno Pen- zias und Robert Wilson. Ohne es zu wissen, hatten sie durch Zufall den ersten Beweis für die Urknall-Theorie entdeckt. In den Laboratorien der Bell Telephone Gesellschaft in Holmdel, New Jersey, wurde im Jahre 1960 im Zusammen- hang mit einem Satelliten-Kommunikations-Projekt namens »Echo« eine große Antennenschüssel konstruiert. Bereits zwei Jahre später machten neue technische Entwicklungen die Antennenschüssel überflüssig und man entschloss sich, das Radioteleskop der Forschung zur Verfügung zu stellen. Zwei Mitarbeiter des Laboratoriums, Arno Penzias und Robert Wilson, wollten mit Hilfe dieses Geräts schwache Radiowel- len in anderen Galaxien aufspüren. Als sie die Antenne dafür einsetzen wollten, nahmen sie ein relativ lautes Rauschen wahr, welches die schwachen Radiosi- gnale übertönte. Dieses Rauschen war den Wissenschaftlern jener Zeit schon bekannt – man hielt es für ein Eigenge- räusch der Antenne. Penzias und Wilson gingen der Sache jedoch nach und untersuchten das Gerät auf das Genaueste. Sie erwogen alle Möglichkeiten, von der Abstrahlung über- irdischer Atomwaffentests bis hin zu Taubennestern in der Schüssel, die Ursache des Geräuschs blieb aber unauffindbar. 9 In der nahegelegenen Princeton Universität arbeitete ein anderer Wissenschaftler namens Robert Dicke an der The- orie, dass das gesamte Universum vor Urzeiten aus einer unvorstellbar großen Explosion hervorgegan

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