• Document: Stockwerkaufbau des Waldes
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www.dorner-verlag.at Biologie und Umweltkunde Arbeitsblatt 1 Erlebnis Natur 2 / Lebensraum Wald Stockwerkaufbau des Waldes 1. Trage in die Kästchen die zutreffenden Begriffe ein. Ordne dann die Pflanzen durch Pfeile den entsprechenden Stockwerken zu. © 2006 Schulbuchverlag E. DORNER Wien Name: Klasse: www.dorner-verlag.at Biologie und Umweltkunde Arbeitsblatt 2 Erlebnis Natur 2 / Lebensraum Wald Umweltansprüche von Waldbäumen Fichte Buche Trauben-Eiche flachgründig mittelgründig tiefgründig 15-30 cm 30-60 cm 60-120 cm 1. Erläutere, warum es der Eiche und auch der Buche nicht möglich ist, der Fichte in gebirgiges Gelände zu folgen. 2. Welcher Nachteil ergibt sich für die Fichte im tiefgründigen Boden des Flachlandes? Birke Kiefer Stiel-Eiche Fichte Rotbuche © 2006 Schulbuchverlag E. DORNER Wien 14% 11% 4% 3% 1,2% Die Zahlen geben an, wie viel Prozent des vollen Lichtes benötigt werden, um mittels Fotosynthese mehr Nährstoffe aufzubauen, als gleichzeitig verbraucht werden. 3. Erkläre auf Grund dieser Angaben, warum Birken und Kiefern nur lockere Kronen ausbilden. 4. Begründe, dass in den dichten Kronen der Fichten, nicht aber der Buchen, die beschatteten Zweige absterben. Name: Klasse: www.dorner-verlag.at Biologie und Umweltkunde Arbeitsblatt 3 Erlebnis Natur 2 / Lebensraum Wald „Lebenslauf“ einer Rotbuche Beschreibe anhand der Abbildungen den Lebenslauf einer Buche. A B C © 2006 Schulbuchverlag E. DORNER Wien D E Name: Klasse: www.dorner-verlag.at Biologie und Umweltkunde Arbeitsblatt 4 Erlebnis Natur 2 / Lebensraum Wald Fichte und Tanne im Vergleich Vergleiche die Fichte mit der Tanne. Stelle die Ergebnisse in der folgenden Tabelle zusammen. Fichte Tanne Nadeln Blütenstände © 2006 Schulbuchverlag E. DORNER Wien Zapfen Name: Klasse: www.dorner-verlag.at Biologie und Umweltkunde Arbeitsblatt 5 Erlebnis Natur 2 / Lebensraum Wald Bestimmungsschlüssel Ein grafischer Bestimmungsschlüssel ist zwar übersichtlich, nimmt dafür aber auch sehr viel Platz ein. In Bestimmungsbüchern wird daher eine andere Form gewählt; dabei besteht der Bestimmungsschlüssel aus Paaren alternativer Aussagen, die durch Zahlen gekennzeichnet sind.

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