• Document: Ausbildungsgruppe Unterrichtsfach Lernfeld 5: Werben und den Verkauf fördern
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BBS Rinteln - Standort Dauestraße 4 31737 Rinteln Tel.: 05751 8913950 Mobil: 0176 64818806 Abgabedatum 18.01.2010 Studienreferendarin Bettina Kallmeyer Ausbildungsgruppe 08.22 Unterrichtsentwurf Einfacher Unterrichtsbesuch Nr. 4 Unterrichtsfach Lernfeld 5: Werben und den Verkauf fördern Thema der Stunde Welche Aspekte muss das Werbekonzept der Ambiente Warenhaus AG enthalten? Schulform (Stufe) Grundstufe des Ausbildungsberufes Kaufmann im Einzelhan- del/Kauffrau im Einzelhandel, bzw. Verkäufer/ Verkäuferin Klasse bzw. Lerngruppe XXX Fachlehrkraft eigenverantwortlicher Unterricht Unterricht Tag 19.01.2010 Ort Rinteln, Dauestr. 4 Zeit XXX Raum XXX Besprechung Zeit im Anschluss Raum Bücherei Beteiligte Fachleitung Wirtschaft und Verwaltung Herr Marx Schulleitung XXX Ausbildungslehrerin XXX Einfacher Unterrichtsbesuch Nr. 4 Bettina Kallmeyer XXX 19.01.2010 1 Analyse des Bedingungsfeldes 1.1 Strukturdaten der Klasse Der vorliegende Unterrichtsentwurf ist konzipiert für die Klasse XXX, einer Grundstufe des Ausbildungsberufes Kaufmann im Einzelhandel/Kauffrau im Einzelhandel bzw. Verkäu- fer/Verkäuferin. Die Klasse besteht aus vier Schülern und 14 Schülerinnen1 im Alter von 17 bis 22 Jahren (Ø 19,3 Jahre), von denen zehn S den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Verkäufer/zur Verkäuferin und acht S den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel/zur Kauffrau im Einzelhandel anstreben. Die Ausbildungsbetriebe haben ihren Sitz in Rinteln und Umgebung und sind den Branchen Lebensmittel (11 S), Be- kleidung (3 S), Schuhe (1 S), Bauen & Einrichten (1 S), Geschenkartikel (1 S) und Aquaristik (1 S) zuzuordnen. Sie haben im ersten Ausbildungsjahr zwei Berufsschultage pro Woche, jeweils dienstags und donnerstags. Hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Vorbildung ist die XXX eine heterogene Lerngruppe. Je- weils vier S besitzen einen Hauptschulabschluss, bzw. den Sekundarabschluss I – Haupt- schulabschluss, während acht S einen Realschulabschluss, Ina den Erweiterten Sekundar- abschluss I und Verena den schulischen Teil der Fachhochschulreife nachweisen können. Die zuvor besuchten Schulen sind vielfältig, wie die Tabelle der zuletzt besuchten Schulfor- men im Anhang (Anlage 1) zeigt. Hieraus ergibt sich ein zu berücksichtigendes Vorwissen im Bereich Wirtschaft und Verwaltung bei Kathrin, Verena, Anna-Sophie, Laura, Marita und Vi- tali. 1.2 Analyse der Schüler- und Klassensituation Die XXX ist eine sehr lebhafte Klasse, die Interesse an betriebswirtschaftlichen Inhalten im schulischen Umfeld zeigt. Hinsichtlich der Fachkompetenz im Lernfeld 5 „Werben und den Verkauf fördern“2 ist davon auszugehen, dass lediglich Kathrin und Verena auf Grund ihres Besuches der Einjährigen Berufsfachschule – Wirtschaft – für Realschulabsolventen und Realschulabsolventinnen, bzw. der Zweijährigen Höheren Handelsschule in Nordrhein- Westfalen über Vorwissen im Hinblick auf die zu behandelnden Inhalte verfügen. Laura, An- na-Sophie, Marita und Vitali besuchten nur das erste Jahr der zweijährigen Berufsfachschule mit schulischem Abschluss – Fachrichtung Wirtschaft und erhielten somit keinen Unterricht in einem inhaltlich entsprechenden Lernfeld, welches erst Bestandteil des zweiten Schuljahres (Oberstufe) ist. Sowohl durch die alltägliche Präsenz der Medien als auch über ihren alltägli- chen privaten Konsum verfügen die S über weitreichende Erfahrungen in Bezug auf die In- halte des Lernfeldes. 1 Im Folgenden werden aus Gründen der Vereinfachung Schülerinnen und Schüler mit S abgekürzt. 2 Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (2004). S. 13. 1 Einfacher Unterrichtsbesuch Nr. 4 Bettina Kallmeyer XXX 19.01.2010 Die mündliche Beteiligung der Lerngruppe ist befriedigend. Aus qualitativer und quantitati- ver Sicht beteiligen sich Jaclyn, Verena, Juliane und Paulina gut am Unterricht. Ein Großteil der Gruppe leistet stets sehr viele Beiträge, die jedoch teils große inhaltliche Schwächen aufweisen. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die S, trotz ständiger Hinweise der Lehrkraft, weiterhin hinsichtlich des Aufzeigens zu ermahnen sind, da sie regelmäßig dazu neigen, ohne aufzuzeigen, Beiträge zu leisten. Im Gegensatz hier

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