• Document: Gedankenimpulse für Lernsituationen zu den Themenfeldern Räume und Orte
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LESEPROBE Als sie den Raum betraten… Gedankenimpulse für Lernsituationen zu den Themenfeldern Räume und Orte (Kunst)pädagogisches Lesebuch Band 2 Vorwort KAPITEL 3 …steigen die Kinder aus und wir queren das offene Gelände und nähern uns… Andere Räume, andere Orte – Erfahrungsbewegungen, die die Gebäude der Institutionen verlassen Andreas Brenne „Frei-heit“ – Ein ästhetisches Projekt im Spannungsfeld von heterotoper Kunstvermittlung und ästhetischer Erfahrungsbildung Tanja Brümmer Der Friedhof als Lernort Werner Fütterer Ortswechsel als Methode der Raumaneignung Ernst Hochrainer Auf den zweiten Blick. Stadtbild - Aspekte Martin Klinkner In den Untiefen der Matrix Handlungs- und Erfahrungsmöglichkeiten in architektonischen Räumen Klaus Küchmeister Urbane Räume und Mobilität im künstlerischen Handyfilm – Neue Perspektiven aus der Hosentasche Kerstin Mayrberger Als sie den gemeinsamen, virtuellen Lernraum betraten... Christian Rüting Über die Bedeutung von Gamedesign im Kontext von Kunstunterricht Boris Szélpal So ist Sehen mehr als sehen… Wolfgang Zacharias Schafe , Wolle und Fleisch KAPITEL 4 … umdeuten, umschreiben, Perspektiven entwickeln… Raumchoreografien im Alltag, den Medien und in der Kunst Barbara Bader Die Welt als Rummelplatz Karin Harather Der Vorhang Markus Herschbach Vom Fliegen – ein Versuch über Superhelden & Tagträumer als Raumerkunder Susanne Liebmann-Wurmer Sprachraum – Handlungsraum - Gestaltungsraum Stefanie Marr Bilder, für die es keine Vorbilder gibt Martin Nugel Eine soziale Raumchoreographie – Anregungen zur Reflexion von Normalität und Abweichung Sarah Philipp Architektur wie sie im Buche steht Thomas Pöpper Raffaels Madonna di Foligno – eine ‚Verortung‘ von Stanta Maria in Aracoeli, Rom. Skizze zur Spezifik des Ortes, des Raumes und der Platzierung Cornelia Schneider/ Norbert Huhn Welterfahrung durch Raumerfahrung in der frühen Kindheit – Puzzle-Teile Janina Sendler Choreografien des Alltags – Zeichen der Wiederholung im Raum Eva Sturm Weil sie ohne die Schwarzen nicht wissen, wer sie sind Bettina Uhlig „Stillman schien niemals irgendwo hin zu gehen“. Detektivische Raumerkundungen Regina Zachhalmel Singlehit – zentral gelegenes Altbau-Schmuckstück! Jutta Zaremba Human Games-Spaces: TETRIS Lars Zumbansen/Beschorner Das "Mehr" des virtuellen Raumes – Raumschichtungen in Computerspielen Manfred Blohm Wir sind selten vor Ort, meistens sind wir weg. Ein Nachgedanke über Orte und Medien Vorwort Als ich im Sommer letzten Jahres Kolleg_innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz anschrieb und sie bat mir einen Text für das vorliegende eBook zu schreiben, hatte ich nicht damit gerechnet, dass am Ende 51 Texte zusammenkommen würden, die in diesen nunmehr zwei Bänden versammelt sind und die den Leser_innen ein großes und vielfältiges thematisches Spektrum bieten. Der 1. Band gliedert sich in die Kapitel KAPITEL 1 … vielfältige künstlerisch-ästhetische Felderkundungen… Künstlerische Strategien der Raum- und Ortserfahrung KAPITEL 2 … Perspektivwechsel in Schulgebäuden und Lernräumen … Räume und Orte in der Institution Schule Der 2. Band umfasst die Kapitel KAPITEL 3 …steigen die Kinder aus und wir queren das offene Gelände und nähern uns… Andere Räume, andere Orte – Erfahrungsbewegungen, die die Gebäude der Institutionen verlassen KAPITEL 4 … umdeuten, umschreiben, Perspektiven entwickeln… Raumchoreografien im Alltag, in den Medien und in der Kunst Andere Räume, andere Orte – Erfahrungsbewegungen, die die Gebäude der Institutionen verlassen Die Texte sind in den jeweiligen Kapiteln alphabetisch geordnet. Durch die Gedanken der Autorinnen und Autoren aus den Bereichen der Kunstpädagogik, der Kunstvermittlung, der Medienpädagogik, der Architek- tur, der Kunst und der Kunstgeschichte können vielfältige Spuren von Denk- weisen und Erfahrungsweisen aufgenommen werden. Diese Spuren können in die Denkgebäude der jeweiligen Autorinnen und Autoren hineinführen und hoffentlich eigene experimentelle Blicke und Denkbewegung ermögli- chen, die Lust machen, sie weiter zu entwickeln und eigene Denkgebäude zu errichten. Deshalb wollte ich keine fertigen Denkarchitekturen, sondern offene Raumentwürfe / Raumangebote / Räume mit Blicken nach draußen. „Als sie den Raum betraten...“ verweist auf eine Bewegung ebenso wie auf ein Vorher und Nachher, auch auf ein Außerhalb des Raumes und auf ein Innerhalb des Raumes. Die vorliegenden beiden Bände versammeln Texte, die auf unterschiedlichste Weisen diese Bewegungen, die immer auch Be- wegungen in der Zeit sind, thematisieren. Raum, Bewegung und Zeit sind die drei Grundkomponenten, die in den vor- liegenden beiden Bänden zur Verhandlung stehen. Mit dem Begriff des Raumes werden in den vorliegenden Sammlungen unterschiedliche Räu- me, auch in dem sich Überkreuzen oder ihrem miteinander Verflochten- sein, thematisiert: Physisch reale Räume, Denkräume, virtuelle Räume, in- stitutionelle Räume, biografische Räume und. Entsprechend

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